30 Jahre Jugendfeuerwehr mit XXL-Kickerturnier
Wir möchten gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren aus dem Odenwaldkreis an Fronleichnam, den 4. Juni 2026, auf dem Laudenauer Dorfplatz unseren 30. Geburtstag mit einem XXL-Kickerturnier feiern. Meldet euch noch bis zum 15. Mai 2026 über den QR-Code zum Turnier an.
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Wie kam es eigentlich damals zur Gründung der Laudenauer Jugendfeuerwehr? Wehrführer Stefan Weimer sah für den Fortbestand der Laudenauer Einsatzabteilung die Notwendigkeit einer Jugendfeuerwehr, musste hierfür jedoch den Feuerwehrvorstand überzeugen, wofür er den damaligen Gemeindejugendfeuerwehrwart Andreas Baier um Hilfe bat. Mit den geschichtsträchtigen Worten des Feuerwehrvorstands „Wenn ihr eine Kerb in Laudenau organisiert bekommt, dann gründen wir eine Jugendfeuerwehr!“, zumindestens waren die Worte so oder so ähnlich, gegenüber Stefan Weimer und Andreas Baier, der sich damals daraufhin mit einigen Reichelsheimer Feuerwehrmännern mit ihren damaligen Partnerinnen an die Organisation begab. Vorm Feuerwehrhaus in Laudenau wurde daraufhin eine Kerb gefeiert und das dadurch erwirtschaftete Geld konnte direkt in die Gründung der Jugendfeuerwehr fließen.
Nun war der Weg zur Gründung der Jugendfeuerwehr am 3. November 1996 im Laudenauer Dorfgemeinschaftshaus geebnet. 15 Mädchen und Jungen waren damals schon Feuer und Flamme und sind es teilweise bis heute noch. Insgesamt gingen aus der Laudenauer Jugendfeuerwehr folgende 12 ausgebildete Einsatzkräfte hervor:
Ivonne Bickel, Doreen Kostyra, Ulf Lauer, Sören Erbeldinger, Achim Kostyra, Nicole Weimer, Miriam Dritsch, Daniel Smith, Felix Weimer, Julia Weimer, Mirko Böhm und Silas Böhm
Von diesen 12 Personen sind derzeit noch zehn aktive Feuerwehrleute, leider jedoch nicht mehr alle in Laudenau, 9 davon im Reichelsheimer Gemeindegebiet sowie eine weitere in Aßlar im Lahn-Dill-Kreis. Sicherlich stolz kann man hierbei auch darauf sein, dass Sören Erbeldinger als ehemaliges Gründungsmitglied der Jugendfeuerwehr Laudenau das Amt des Reichelsheimer Wehrführers und des 2. stv. Gemeindebrandinspektors begleitet. Zudem konnte er sein Hobby zu seinem Beruf machen. [LU]


